Mit dem Zelt durch Amerika - auf den Spuren der Indianer
Schon als Kind hat sicher jeder einmal Cowboy und Indianer gespielt. Das abenteuerlustige Leben der Ureinwohner Amerikas hatte seinen Reiz. Da wurden dann im Garten die Zelte aufgebaut und schon befand man sich im Wilden Westen. Wenn es in den Ferien dann mit den Eltern auf den Campingplatz ging, dann war die Frage, wer denn im Zelt schlafen würde, überflüssig. Ein echter Indianer steht nun mal zu seinen Wurzeln. Doch für viele ist dann auch später, wenn sie erwachsen geworden sind, der Durst nach Abenteuer nicht gestillt. Warum also nicht einfach mal in die Heimat der Indianer nach Amerika? Dort kann man sich auf die Spuren Apachen, Sioux und der anderen Stämme begeben und einen Urlaub in der Natur genießen. Einfach nur mit Zelt und Rucksack bewaffnet durch die Weiten der USA - das ist Reisen für echte Outdoor-Fans. Da wird das Kind im Manne geweckt.
Für einen solchen Abenteuerurlaub quer durch Amerika benötigt man allerdings auch ein Zelt, dass den Anforderungen an ein solches Unterfangen auch gerecht wird. Schließlich gibt es in dem riesigen Land mehrere verschiedene Klimazonen, die man auf seiner Reise quer durch die Vereinigten Staaten von Amerika durchläuft. So sollte das Zelt, das man verwendet, Schutz bieten vor der Hitze. Diese wird einem nicht nur in Florida und Kalifornien begegnen, nein auch Arizona und Texas haben einige Abschnitte, die man schon wüstenartig bezeichnen kann. Doch der Schutz vor Hitze sollte gleichzeitig auch einen Schutz vor Kälte beinhalten. Die Zelte, die man heute erwerben kann, sind meist aus Materialien gefertigt, die einen absoluten Wetterschutz bieten. Natürlich benötigt ein Zelt in jedem Fall auch ein Moskitoschutznetz, denn gerade wenn man sich in den Sumpfgebieten Floridas aufhält, dann kann man schon schnell mal die Bekanntschaft mit diesen lästigen Plagegeistern machen.
Ein Zelt von heute ist auch nicht mehr vergleichbar mit einem Tipi, wie es die Indianer zu ihrer Zeit benutzten. Heutige Zelte haben ihren eigenen Boden im Innenbereich. Damit kann man aber auch nicht mehr sein Lagerfeuer im Zelt genießen, so wie es früher in der Winterzeit gemacht wurde. Dafür hat man heute meist einen entsprechenden Schlafsack, die vor der Kälte in der Nacht schützen. Ein Feuer macht man sich dann vor dem Zelt um sich sein Abendessen zuzubereiten. Danach wird dann das Feuer gelöscht und man begibt sich für die Nachtruhe in sein Zelt. So ein Abenteuerurlaub kann einem bevorstehen, wenn man sich auf die Fährten der Indianer begibt und mit dem Zelt durch Amerika reist.
